2014

Sonne, Sturm und Regen ergeben….

2 Medaillen und 4 Jahresbestzeiten !

„Moin, Moin“ sagt der Hamburger und ist überzeugt davon, dass es „shiet Wetter“ nicht gibt ! …. nur schlechte Kleidung.
Dementsprechend bestens auf alles vorbereitet waren daher unsere Kanuten bei Ihrer Deutschen Meisterschaft in Hamburg.
Und das war bitter nötig den Hamburg demonstrierte wirklich jede Wettermöglichkeit die zu finden war.
Sonne, Wind, Wellen, Regen, wirklich alles war dabei und das teilweise im halbstündigen Wechsel.

Wasser  es gab auch tolles Wetter ;o)

 

Das tat der gute Stimmung und der Motivation keinen Abbruch. Im Gegenteil.
Hoch konzentriert und jeder mit eigenem Ziel vor Augen stiegen Oli, Steffen, Susi und Stefan in ihr Boot.
Oli wollte bei seinem ersten Rennen einen guten Eindruck hinterlassen, Steffen sein intensives Training in einer Zeit unter 1:30 Min unter Beweis stellen, Susi einen tollen Abschluss hinlegen und Stefan zeigen das mit ihm zu rechnen ist und man ihn besser nicht unterschätzen sollte.
Die Erwartungen waren also groß und die Rennen, vor allem bei den Männern, gut und stark besetzt.
Der Brandenburg Power kam vor allem in der Herren K1 A-Klasse zur Geltung denn mit Henry Schröder vom PCK Schwedt waren letztlich 4 der 8 Startplätze fest in brandenburgischer Hand.
Und es wurde spannend. Von einem Sieg für den Nationalfahrer Christian Mathes von der TUS Regensburg ging man zwar noch am zuversichtlichsten aus, aber für das restliche Edelmetall kamen 5 Sportler in Frage. Letztlich überzeugte Stefan mit einer Zeit von 57 Sek. und sicherte sich so vor Christian Reeb von den River Pirates den Deutscher Vizemeister Titel.

Männer von links: Stefan Volkmann, Christian Mathes, Christian Reeb

 

Doch auch Oli und Steffen erfüllten mit Bravour Ihr Soll und konnten beide mit einer Jahresbestzeit von 1:25 Min und 1:26 Min mehr als zufrieden sein.
Von all dem bekam Susi nichts mit denn sie stand nur wenige Minuten hinter dem Rennen ihrer Teamkollegen im Startschuh. Auch sie zeigte ihre unglaubliche Entwicklung dieses Jahr und fuhr ungefährdet auf Gold. Mit der Endzeit von 1:11:59 war sie sogar noch einen Wimpernschlag besser als auf ihrer WM in Moskau.

Susi
Sichtlich stolz zeigten sich danach Sportler Trainer, und Couch.
Ein toller Saison Abschluss für ein tolles Team !

Team leider fehlten die Trainer, die waren noch am arbeiten ……

Vorbereitungswochenende Deutsche Meisterschaft

 Wieder einmal war der Beetzsee die Heimat unserer Kanuten, diesmal als letztes intensives Wochenende vor der Deutschen Meisterschaft.

Beetzsee

Ein letztes Mal wurden Start, Technik, Sprintmuster und individuelle Probleme auseinandergenommen und analysiert um für das kommende Wochenende in Hamburg maximal vorbereitet zu sein.

Doch auch der Spaßfaktor kam wie immer in diesem Team nicht zu kurz. Wir drücken fest die Daumen und sind gespannt auf welchen „Gleisen dieser Zug einrollen“  wird. ;o)

Rollizug

Oder um es mit den Mannschaftsworten zu sagen: Wir rocken das !

 

Благодаря Moscow

Aufgeregt und voller Spannung erwartet war es dann am 04.August endlich soweit. Der erste Blick auf die spektakuläre WM Strecke in Moskau.

Regattabahn  P1010213  P1010212

Bei strahlendem Sonnenschein fuhr Susi ihren ersten Testlauf und war sichtlich beeindruckt. Ablauf, Kulisse und Organisation war vom Feinsten und verstärkten den besonderen Moment.
Während der erste Tag noch relativ relaxt angegangen wurde merkte man die steigende Anspannung bei unserem WM Neuling mit jeder Stunde die sie ihrem Start näher rückte, schließlich musste sie noch vor der Eröffnungsfeier als eine der ersten ihren Finallauf bestreiten. Doch sie konzentrierte sich und ließ sich auch vom plötzlichen 5 Min-Gewitter nicht durcheinanderbringen. Motiviert von den guten Zeiten der Teamkollegen gab auch sie in ihrem ersten Finallauf einer WM alles was möglich war.

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Doch die starke und erfahrenere Konkurrenz war nicht wirklich zu knacken und so musste sie sie trotz gutem Start bereits nach wenigen Metern ziehen lassen. Dementsprechend enttäuscht kam sie mit Ihrem 7.ten Platz zurück an den Steg trotz der persönlichen Jahresbestzeit von 1:12 Min.
Aber auch das gehört dazu wenn man mal ganz nach oben will und wir denken das Susi einen richtig guten Grundstein gelegt hat auf den Sie aufbauen wird. Da auch die Bundestrainerin Sandra Müller, ihr Heimtrainer Paul Zech und ihr Teamcouch Andrea Volkmann das ähnlich sahen siegte schnell wieder die Freude sich diese WM bereits in der ersten Saison erarbeitet und verdient zu haben.
Eröffnungsfeier sowie kurzer Sightseeing Trip konnten somit genossen werden….

Eröffnungsfeier    roter Platz   P1010288

 

Auf nach Moskau

Mittlerweile kann man die Stunden rückwärts zählen bis zum Abflug nach Russland zur Weltmeisterschaft Kanu. Einer der 8 Athleten der deutsche Paramannschaft ist dabei unserer Susi, die sich nach der EM im Juli nun zum zweiten Mal internationales Wasser und Konkurrenz stellt. Und sie weiß das es hart werden wird denn ihre Gegnerinnen sind weder unerfahren noch zu unterschätzen. Doch Susi ist hoch motiviert und sie wird ihr Maximun geben. “ Was geht geht, was nicht nicht“ lautet die Devise denn schliesslich ist es ihre erste Saison und das Endziel heißt Rio 2016 nicht Moskau 2014.

„Ich weiß das ich noch viel tun muss und das das Wintertraining sehr hart werden wird, aber was sein muss muss eben sein“ erklärt Susi immer wieder und wer sie kennt weiß das ihr Wollen und Ehrgeiz nichts außer 100% zulässt.

Toi, toi, toi Susi, wir drücken die Daumen !

 

Sie kann doch alles, nur nicht laufen

Templiner Zeitung vom 1. August 2014

nun hat auch die Heimat Susi entdeckt …….

 Link:   sie kann doch alles, nur nicht laufen

 

 

Trainingslager Schwedt

bei den Kollegen vom PCK Schwedt wurde das Wochenende vom 25,-27, Juli verbracht um ihr „Badewannenwasser“ für eine weitere Trainingsvorbereitung für WM und DM zu nutzen. Sehr ungewohnt wurde das glatte, ruhige Wasser aber gerne angenommen. Allerdings störte viele das Grünzeug das sich ständig an Boot und Paddel hängte. Einziger Kommentar des Trainers war jedoch „nehmt es als zusätzliches Trainingseinheit“ und schon war jegliche Unmut im Keim erstickt :o)

Es gab ja auch sonst wirklich nichts zu meckern. Dank der deutsch -polnischen Begnungsstätte, den neu errichteten Duschräumen, Umkleiden, Krafträumen etc. musste man die völlig rollstuhlzugängliche Anlage ja auch nur für den Italiener am Abend verlassen. Das Wetter zeigte sich bis auf ein kurzes Gewitter auch von seiner besten Seite sodas schnell feststand, die Kombi hier nutzen wir öfters.

Schwedt01  Schwedt03 Schwedt02

 

Postdamer Nachrichten  / 15.07.2014

Artikel Susi

Erster internationaler  Start erfolgreich absolviert

Bereits bei ihrem ersten EM Start ging es für Susi direkt ins Finale.

Als Neuling war die Aufregung daher groß und auch die immer wieder heftig wechselnden Wetterverhältnisse machten es nicht besser. Doch Susi konzentrierte sich, vertraute darauf dass sie die Strecke gut kennt und durch die Ostdeutsche Meisterschaft noch bestens in Erinnerung hat.

Pünktlich zu ihrem Rennen spielte dann auch das Wetter mit.

Nach einem gelungen Start konnte sie die ersten Meter gut mithalten, musste dann aber doch die erfahreneren Athletinnen ziehen lassen und passierte als 5.te die Ziellinie.

Wenn auch im ersten Moment die Enttäuschung die Oberhand gewann, war sie letztlich zufrieden mit ihrem Ergebnis, nicht zuletzt da sie ihre momentane Bestzeit fuhr.

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 Fotos: Katharina Maß

 

EM Brandenburg ist gestartet

Mit einer großen Eröffnungsshow wurde die diesjährigen Europameisterschaften im Kanu Rennsport eröffnet.

40 Nationen am Start kämpfen ab morgen um Edelmetall. Mit dabei die brandenburgischen Parakanuten Gerhard Bowitzky (PCK Schwedt) und Susanne Wichmann (Aktiv e.V. Stahnsdorf), für die beide das vor Ihnen liegende Wochenende für immer was besonderes bleiben wird.

Während Susi ihre internationale Karriere mit Ihrem ersten Start bei einer EM beginnt, verabschiedet sich  der Fahnenträger der Deutschen Natonalmannschaft „Bowi“  vom internationalen Gewässer.

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Vorbericht EM Parakanu in der MAZ

09.Juli 2014

Maz

 

Offene Landesmeisterschaft Sachsen Anhalt

Was wäre eigentlich ein Wochenende ohne Regatta? Zur Zeit ein seltenes Wochenende denn nach Herdecke und Ostdeutsche ging es direkt nach Friedersdorf zur offenen Landesmeisterschaft.

Natürlich bei ungemütlichem Wetter (alles andere wäre ja auch langweilig) und einer leider sehr geringen Beteiligung wurden gerade bei den Männern viele Klassen zusammengestrichen.

Steffen

Letztlich war es eher ein hartes Training, dafür ein sehr zufriedenstellendes.

Susi setzte sich sowohl in den 200m als auch in den 500m durch, Stefan holte in beiden Rennen Silber, da er gegen Patrik Fogarasi (HKC / TA) nachvollziehbar keine Chance hatte und Steffen kämpfte erfolgreich gegen die Uhr und bestätigte damit seine guten Trainingsergebnisse der vergangen Tage.

Vielen Dank das wir mitfahren durften wir hoffen das im nächsten Jahr mehr Athleten diese Möglichkeit nutzen.

Damen
 Fotos: Katharina Maß

 

Ostdeutsche Meisterschaft ein voller Erfolg

Strahlende Gesichter und ein gelungener Auftritt bei ihren ersten Ostdeutschen Meisterschaften 2014 legten Susi, Stefan und Steffen trotz schlechtesten Wetterbedingungen hin. Zum ersten Mal integriert wollte sich einfach keiner die Chance entgehen lassen vor solch einem Publikum starten zu dürfen.
Und Sie wurden belohnt:
2x Gold, 1x Bronze kann sich mehr als sehen lassen.

Siegerehrung

Foto: Katharina Maß

 

Trainingslager Herdecke

Wenn wir schon mal da sind dann bleiben wir auch. So wurde nach der Regatta in Herdecke gleich ein 4 tägiges Trainingslager angehängt zusammen mit den Kollegen aus Schwedt. Im Vorfeld gut geplant traf uns vor Ort ein wenig Chaos das aber Dank Thomas Schnadt, Trainer Udo und Helfer Dirk, der männliche Mann ;0) schnell im Team gelöst wurde.

Auf ruhigen Wasser, ein für uns völlig neues Gefühl und bei traumhafter Kulisse ( Aquädukt) und annehmbarer Temperatur bestimmten GA Einheiten, Starts, Sprintintervalle die Tage.

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Und natürlich das Deutschlandspiel, pünktlich war die gesamte Mannschaft im Hotel vorm Beamer.

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Alles im allem eine gelungene Sache und so ging es bester Laune von NRW über Ostdeutsche Meisterschaft zurück nach Hause.

 

40. Herdecker Regatta feiert Parakanu-Premiere

Das Wochenende Herdecke 14.-15.06. stand für viele Kanuten schon lange fest im Kalender auch für Sportler außerhalb NRW. Zum ersten Mal wurden die Rennen auf der Ruhr nun auch für Parakanuten ausgeschrieben und alle Brandenburger Athleten folgten dieser Möglichkeit.
Leider waren sie die einzigen, sodass es eher eine Parakanu Demonstration wurde als das wirkliche Rennen ausgetragen werden konnten.
Doch das sollte das Ganze nicht trüben. Der PCK Schwedt und der Aktiv e.V. Stahnsdorf mischten sich mit ihren Sportlern einfach zum Teil unter die Leistungsklassen und zeigten was sie so drauf hatten und wurden mit Medaillen, Anerkennung und viel Interesse bedacht und belohnt.
Bleibt zu hoffen das damit ein wichtiger Schritt getan werden konnte, denn auch die 41. Herdecker Regatta wird Parakanu im Programm haben und Brandenburg wird da sein !

 

Team              alle Männer

 Fotos: Katharina Maß

 

 

Paracanoe EM in Brandenburg/Havel

Nach der Nominierung durch den Deutschen Behinderten Sportverband (DBS) konzentriert sich die deutsche Para-Kanu-Nationalmannschaft ganz auf die Vorbereitungen zur Europameisterschaft vom 10. bis zum 12. Juli in Brandenburg /Havel. Dazu gehören für vier Kaderathleten auch die Ostdeutschen Meisterschaften am kommenden Wochenende an gleicher Stelle. So können sie auf dem bekannt schwierigen Wasser schon mal unter Rennbedingungen ihren Leistungsstand überprüfen.

Zur Europameisterschaft haben insgesamt 93 Athleten aus über 20 europäischen Ländern gemeldet. Dies stellt einen neuen Melderekord für Para-Kanu-Europameisterschaften dar. Darunter sind die Weltmeister Tom Kierey aus Deutschland und Markus Mendy Swoboda aus Österreich, sowie sicher alle Welt- und Europameister aus Großbritannien. Tom Kierey, der im letzten Jahr bei seinem ersten internationalen Start Zweiter der Europameisterschaften im portugiesischen Montemor-o-Velho wurde, will sich in Brandenburg auch diesen Titel gegen seinen stärksten Konkurrenten Julian Serban aus Rumänien holen. Er sagt dazu: „ Ich möchte das Beste aus mir herausholen und Alles geben!“ Im Gespräch betont er auch, dass er die Organisation von Wettkämpfen in Brandenburg und das sachkundige Publikum vor Ort ihn bisher immer sehr beeindruckt haben: „ Da Brandenburg in der Vergangenheit schon immer Großes geleistet hat, erwarte ich mir da natürlich ein tolle Kulisse für die Rennen.“

So ähnlich äußert sich die erfahrene Brit Gottschalk, Zweite der EM in Portugal: „ Ich hoffe auf ein tolles und mitreißendes Publikum sowie einen fairen Wettkampf.“

Gerhard Bowitzki (PCK Wassersport Schwedt) wird bei dieser Meisterschaft in seinem Bundesland Brandenburg seine Abschiedsvorstellung geben und meint: „ Ziel ist Bronze!“ Das ist für den 59-jährigen Weltmeister von 2012 durchaus ein erreichbares Ziel.

Andere, international noch nicht so erfahrene Athleten liebäugeln natürlich auch mit einem Platz auf dem Podest. Die größte Unsicherheit im Para-Kanu-Rennsport sind aber immer wieder neue Athleten, die vorher niemand kannte, und die mit herausragenden Leistungen ihr internationales Debüt geben. Dies gelang im Vorjahr auch Christian Mathes mit seinem dritten Platz bei der WM in Duisburg. Und man wird sehen wie die Neuen im deutschen Team, Ivo Kilian und Susanne Wichmann, sich bei ihrem ersten internationalen Start schlagen werden.

Der DBS hat für die Nationalmannschaft 2014 mit 8 Sportlern die größte Mannschaft bisher nominiert. Auch wenn die Kanuten international für den Deutschen Kanuverband starten, sieht der Kooperationsvertrag zwischen beiden Verbänden vor, dass die Nominierung durch den Behindertensportverband erfolgt, der auch den größten Teil der Finanzierung übernimmt.

Zur Europameisterschaft in Brandenburg werden folgende Para-Kanuten an den Start gehen:

Tom Kierey, KC Borussia Berlin, im K1 der Startklasse LTA

Gerhard Bowitzki, PCK Wassersport Schwedt, im V1 der Startklasse LTA

Brit Gottschalk, WV Schierstein, im K1 und V1 der Startklasse LTA

Stefan Deuschl, RP Augsburg, im K1 der Startklasse TA

Ivo Kilian, Hallescher KC 54, im V1 der Startklasse TA

Christian Mathes, SG BeNi Regensburg, im K1 der Startklasse A

Ingo Greiner, SC DHfK Leipzig, im V1 der Startklasse A

Susanne Wichmann, Aktiv e.V, Stahnsdorf, im K1 der Startklasse A

National und international gibt es 3 Startklassen, um den unterschiedlichen Behinderungsgraden einigermaßen gerecht zu werden. LTA- Fahrer haben Behinderungen, die beim Paddeln weniger einschränken als TA- oder A- Paddler. Es wird im K1 und im V1, dem Canadier der Para-Kanuten, über 200m gestartet.

 

Text: Christel Schlisio

 

Trainingslager Brandenburg

Geschwitzt, Gelacht, (viel) Gelernt

Umfasst wohl am besten das Pfingsttrainingslager. Völlig ungewohnt zeigte sich die Sonne von ihre allerbesten Seite und unterstützte das Schwitzen bereits ohne dass Mann / Frau im Boot saß.

Doch man war zum trainieren und nicht zum sonnenbaden gekommen. Bereits Freitagmittag ging es los. Unterstützt von den Kollegen Gerhard Bowitzky und Rene Schultz vom PCK Schwedt und Patrik Fogarasi HKC ging das Trainingsgespann Team Ost in die erste von drei Wassereinheiten.

Rene

Mittagspause in die Kanuscheune vom KC Potsdam wurde dann überraschend zum Fototermin den dort saßen Conny Waßmuth nebst Bruder Ronny und Mutter. Die Gelegenheit nutzen alle Sportler natürlich sofort zu einem gemeinsamen Foto. Vielen Dank an Conny und ihre Familie für das nette und motivierende Gespräch und das gemeinsame Bild. Schön zu wissen, das so bekannte Spitzensportler einfach nur lässig und unkompliziert sind. Die nachfolgenden Einheiten liefen dann auch fast von alleine ;o)

FotomitConny

Samstag und Sonntag ging es dann nach Brandenburg auf die Regattastrecke Beetzsee.

Zwei Tage gehörten EM Bahn und Gelände uns was maximal genutzt wurde. Ein dickes Dankeschön an Anja Freitag und Uwe Phillip vom Regattateam die uns das alles ermöglichten.

Während wir Samstag noch alleine waren und vor allem Susi sich daran gewöhnte auf diesem Wasser in wenigen Wochen EM zu fahren wurde der Sonntag richtig bunt.

BrandenburgSamstag

Ronny Waßmuth und seine Sportler vom HKC kamen hinzu und es wurde ein richtig lustiger Tag der neben Training unter brütender Hitze vor allem zeigte das man, auch wenn man 200m lang auf dem Wasser Gegner ist, als Team zusammen trainieren, lachen und sich gegenseitig helfen kann.

Wie hoffen, dass sich solch ein Training oft wiederholt.

Sonntag                               Mittagspause

Montag kam dann nochmal heimisches Wasser unters Boot. Auch wenn es keiner zugab und tapfer bis zur letzten Einheit durchhielt, alle, Sportler wie Helfer und ich glaube sogar Trainer waren froh als nachmittags endlich Schluss war.

Steffen

 

Parakanu Brandenburg gibt es nun auch bei Facebook

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Alle Informationen rund um das Team erfahrt ihr nun auch auf Facebook zudem viele Bilder, Hintergründe, Privates  und immer top aktuell !

 

 

Nominierung bestätigt

Nun ist es amtlich, die Nominierung von Susanne Wichmann für EM und WM wurde vom DBS bestätigt.
Brandenburg und Moskau sind nun fester Bestandteil im Regattakalender.
Für Ihre erste Teilnahme an internationalen Meisterschaften drücken wir Susi ganz fest die Daumen !

susi3Natio Susanne Wichmann  /Nationalkader

 

 

Trainingslager Leipzig (01.-03.Mai)

Nass und kalt empfing uns Leipzig als wir aufs Vereinsgelände fuhren. Warm hingegen war die herzliche Begrüßung die uns entgegenkam.3 Tage Team Ost Trainingslager stand auf dem Programm. Die Bundestrainerin Sandra Müller rief und Brandenburg, Halle und Leipzig folgten.Mit 2-3 Wassereinheiten, Kraftraum und Schwimmtraining (herzlichen Dank an Gert) vergaß man schnell die kalte feuchte Luft und den Nieselregen,der uns morgen für morgen begrüßte,zu sehr wurden wir von Sandra und Ronny gefordert und ab und zu belohnte sogar die Sonne unseren Fleiß.
So ging es mit viel Wissen, Trainingsaufgaben und einem guten Teamgefühl vollbepackt wieder nach Hause.
Herzlichen Dank an Sandra für die gute Organisation, wir freuen uns auf eine Wiederholung.

 

Leipzigalle2                Leipzig2       Leipzig3

 

 

 

Brandenburger Parakanuten trotzen Wind, Wellen und Regen

Vergangenen Sonntag ( 27.04.2014) fanden auf der Regattastrecke in München-Oberschleißheim die ersten Sichtungsrennen 2014 der ParaKanu-Rennsportler statt.
Nach Sonne und Temperaturen um die 25 Grad am Samstag bei der Klassifizierung mussten die 25 angetretenen Para-Kanuten am Sonntag mit völlig anderen Wetterbedingungen klarkommen.
Wellen, Kälte und Regenschauer wurden somit bei diesen wichtigen ersten Rennen nach der Winterpause für alle Athleten zu einer immensen Herausforderung.
Aus brandenburgischer Sicht meisterte diese Probleme am besten Susanne Wichmann vom Aktiv.e.V Stahnsdorf.
Als Kanutin der Startklasse A, musste sie sich mit 4 Starterinnen mit geringerer Körperbehinderungen (zwei Klasse über ihr klassifiziert) auseinandersetzen.
Doch das schreckte sie nicht ab, ganz im Gegenteil. Gleich 2x erlangte sie den dritten Platz und sorgte so für die erste Sensation der Saison.
Ebenfalls sensationell war ihre Zeit, sie schaffte beide Male die geforderten Nominierungszeit und kann sich nun berechtigt Hoffnung machen mit den nächsten Rennen in Friedersdorf eins der begehrten EM Tickets tatsächlich ergattern zu können.
Bei den Männern hatte Stefan Volkmann ( Aktiv e.V Stahnsdorf) zwar nicht die Nase vorn konnte aber mit einem guten dritten Platz und persönlicher Bestzeit ebenfalls gelungen seine Saison starten.
Sieger im K1 / LTA wurde Weltmeister Tom Kierey (KCB Berlin), Stefan Deuschl (RP Augsburg) in TA und Christian Mathes (RG BeNi Regensburg) in der Startklasse A.
Brit Gottschalk vom WV Schierstein siegte in der LTA sowohl im K 1 als auch im V1.
V1 der Startklasse A gewann Ingo Greiner (DHfK Leipzig).

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