Sprintregatta Hof – wie immer Kalt aber Geil

und in diesem Jahr war es tagsüber sogar richtig sonnig. Das Hof Wochenende ist ein fester Termin in unserem Kalender, nicht alleine wegen den Rennen sondern wegen der phantastischen Stimmung das einem großem Familienfest gleicht. Trotzdem hat man den Siegeswillen fest im Blick und kämpft sich in allen Klassen und Zusammensetzungen durch als wenn es das wichtigste Rennen des Jahres wäre. Selbst eingefleischte Hobbypaddler werden in Hof zu Kampfpaddler :o)
Am besten durchgebissen hatte sich am Ende Feli, die am Sonntag Pokal und Medaille im Gepäck hatte.

Ostdeutsche Meisterschaft – ein Heimspiel ?

Tolles Wetter, gute Stimmung, der Beetzsee zeigte sich zur Ostdeutschen Meisterschaft im gewohnten Bild. Und auch fordernd denn Felicia musste sowohl über die 500 m als auch über die 200 m ran, Johannes das Ganze nicht nur im Kajak sondern auch noch im VA`a. Zusammengelegt mit allen Klassen hatten beide daher starke Gegner, die nicht leicht zu knacken. So war es Feli nicht möglich über die 500 m an Anja Adler vorbeizuziehen, revanchierte sich aber über die 200 m und beendete damit mit einem Sieg und einem zweiten Platz. Johannes führte dann die 1:1 Bilanz gegen Ivo Kilian weiter und sicherte sich die beiden Siegen über die 500 m Distanzen  während Ivo bei den 200 m Strecken die Nase knapp vorne hatte. Gute Zeiten , knappe Ergebnisse versprechen eine spanende weitere Saison. Danke an Christel Schelsio für die Bilder.

 

 

Etappenziel erreicht – Teil der Nationalmannschaft

Da haben unsere zwei Youngster gut grinsen, schliesslich ist es mit der Einladung zum einwöchigen Trainingslager mit dem Bundestrainer amtlich.
Beide haben es geschafft und sind Teil der deutschen Nationalmannschaft. Johannes im Vaa , Feli im K1.
Damit steht den erhofften Starts bei World Cup, EM und WM nichts mehr im Weg und beide sind einen guten Schritt weiter auf Ihrem Weg zur
Paralympic 2020 in Tokio.  Herzlichen Glückwunsch !!

 

 

Dem Regen getrotzt – 2. Sichtung

in vollständiger Besetzung ging es erneut nach Duisburg, bei strahlendem Sonnenschein und hoch motiviert. Das Wetter hielt jedoch nicht stand und schlug in Regen und Kälte um, was der Motivation und dem Ehrgeiz zum Glück nichts anhaben konnte. Bereits im ersten Lauf konnte Feli eine persönliche Bestzeit von 57.1 setzen. Im zweiten Lauf legte sie dann noch ne Schippe drauf und sicherte sich mit einer 56,459 souverän die A-Norm. Johannes , der ja doppelt ran musste, zeigte in beiden Disziplinen mit seinen Zeiten seine gute Aufbauform und verpasste nur knapp die in seiner Klasse harten Normen.

 

1. Nationale Sichtung in Duisburg

TRP steht eigentlich für Kompetenz am Bau, für uns Athleten steht TRP für einen zuverlässigen und unkomplizierten Partner, wenn es darum geht unseren Traum von den Paralympic  „zu bauen“. So auch am Wochenende als wir kurzfristig ein Auto brauchten das uns und unseren Hänger zu den nationalen Sichtungsläufen nach Duisburg brachte. Ein Anruf genügte und Paul konnte starten. Leider nur mit Feli an Bord da Johannes am Abend zu vor erkrankte.

Insgesamt 2 Läufe galt es  zu absolvieren und Feli war trotz Nervosität, schließlich waren dies Ihre ersten Sichtungsläufe überhaupt, gut dabei. Auch wenn sie die Minute nur minimal verpasste, zeigte sie deutlich das mit ihr zu rechnen ist. Dies und ein anerkennendes Lob des Bundestrainers beflügeln die Athletin natürlich in den kommenden 2-3 Wochen nochmal eins drauf zu setzen um sich am 27.4. bei der abschliesenden zweiten Sichtung klar für das Nationalteam zu empfehlen.

  

 

Klassifizierung bei widrigen Bedingungen

Im strömenden Regen hieß es für Johannes am Samstag antreten zur Vaa Klassifizierung.
Nach der eingehenden medizinischen Untersuchung durch die internationale Klassifiziererin Christel Schlesio ging es zur technischen auf´s Wasser,
egal wie stark Wind und Regen einem ins Gesicht peitschte.
Wie heißt es doch Kanu ist eben eine Outdoor-Sportart und manchmal auch bei richtig shit-Wetter :o)

   

 

Hakuna Matata

ist nicht nur ein Spruch aus der afrikanischen Sprache Swahili, der wörtlich übersetzt „Es gibt keine“ „Probleme/Schwierigkeiten“ heißt,
sondern auch der momentane Zustand für unsere Kanutin Feli. Diese befindet sich nämlich gerade mit dem deutschen Nationalteam in Südafrika im Warmwassertraining und saugt nicht nur Wärme, Luft und aftikanischen Flair in sich auf sondern auch jeden Milimeter Training für die anstehenden Qualifikations-Sichtung im April.
Denn schliesslich ist ihr Ziel nicht nur Gast im Deutschen Nationalteam zu sein.

 

Deutsche Meisterschaft Hamburg – Premiere geglückt

Wenn dann richtig – so zumindest dachte sich das Paul, als er für unsere Neulinge ihre Renngeschichte mit der Deutschen Meisterschaft als ersten Start einläutete. Als Frischlinge ohne Erwartungsdruck ging es gut gelaunt nach Hamburg und sowohl im K1  als auch im K2 an den Start. So stieg zu Johannes dessen Schwester Charlotte Pietzsch vom KC Potsdam mit ins Boot, Feli konnte sich Luca Zimmermann vom KC Charlottenburg nicht nur als Partner sichern sondern nach Edina Müller / Ronny Rauhe und Anja Adler/ Thomas Freese auch direkt einen Podestplatz. Ihre eigenen Startklassen konnten mangels Teilnehmer zwar nicht Meisterschaftsgerecht ausgefahren werden, aber beide haben sich nicht nur gut verkauft sondern auf sich aufmerksam gemacht. Ab 2019 wird man mit Ihnen rechnen müssen :o)

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Klassifizierung erfolgt, erster Start rückt näher

Wie alle Sportler mussten auch Johannes und Feli sich den Klassifizierern stellen und in der technischen und medizinischen Klassifikation beurteilt werden. Neugierig und mit ein wenig Nervosität ging es daher nach Halle, wo sie in die Hände von Christel Schlesio kamen. Christel, ein alter Hase in der Klassifizierer-Funktion konnten mit ihrer lockeren Art jedoch schnell die Anspannung lösen und unsere Neulinge durch beide Sektionen führen.

Wie schon erwartet kam Johannes in die KL.II bzw. in die Va III, Feli wird sich mit der Konkurrenz in der KL.III auseinandersetzen müssen.

 

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Kabarett Comedy Abend des Lion Clubs in Kleinmachnow

In guter Tradition lud der Lions Club Kleinmachnow zu einem Kabarett Comedy Abend ins Augustinum Kleinmachnow. Diese Veranstaltung in der mittlerweile 8.ten Auflage dient dem guten Zweck. Alle Künstler treten ehrenamtlich auf, Eintrittsgelder, Essen- und Getränkeeinnahmen, Tombola Erlöse sowie viele Sponsoren ermöglichen die Unterstützung von Projekten in der Region. Neben der Kinder- und Jugendhilfeeinrichtung Wattenbeker sowie dem Verein Kulturvoll, der sich um Kinderferienangebote kümmert durften auch wir uns über einen Scheck freuen.

Vielen lieben Dank an den Lions Club Kleinmachnow, der sich erneut als große Stütze hinter uns gestellt hat.

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3. Deutscher Meistertitel in Folge

Es ist vollbracht…. Mit einem ersten und einen dritten Platz in Folge bei der DM in München dürfen Stefan Volkmann und Steffen Richter nun in den verdienten Paddelruhestand. Das war noch mal ein schöner Abschluß so die beiden nach ihren Rennen, da übersieht man sogar das miese Regenwetter.
Für Rene hingegen ist sein zweiter Platz hoffentlich der Startschuss in eine erfolgreiche Zukunft.
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Ostdeutsche Meisterschaft am Beetzsee in Brandenburg

Es war mal wieder soweit, der Beetzsee rufte und wir folgten. Bereits zum 4. Mal nahmen wir an der Ostdeutschen Meisterschaft teil. Während es für Steffen und Stefan mittlerweile nichts Neues mehr war, herrschte bei Rene große Anspannung, schließlich sollte es sein Renndebüt werden. Sichtlich nervös ging es auf´s Wasser und zur Startanlage. Doch er schlug sich tapfer und konnte sich 2x Bronze sichern. Zwei mal Gold ging an Stefan, der sowohl die 200m als auch die 500m klar für sich entscheiden konnte. Knapp 4ter wurde Steffen, der damit aber sehr zufrieden war.

Jungs,  habt ihr prima gemacht

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Regen, Kälte, ganz viel Wind…. 1.Nationale Sichtung wurde ein hartes Stück Arbeit

Das der April macht was er will hat er gestern in Brandenburg mal wieder deutlich demonstriert. So kämpften die Kanuten mit Regen, Kälte und vor allem Wind aus jeder Richtung und die beiden Sichtungsläufe wurden zu 2x 200m harte Arbeit. Gerade für Neuling Esther stellte sich das sichere und vor allem gerade Einfahren in den Startschuh als größtes Hindernis dar sodass sie letztlich ohne starten durfte. Aber auch viel erfahrener Kanuten standen windbedingt nicht optimal und hatten zu tun um in der Bahn zu bleiben. Sowohl sie als auch Stefan zeigten bei diesen harten Bedingungen maximal mögliche Läufe . Nun heißt es abwarten was an Zeiten rausgekommen ist, schließlich müssen jetzt noch Wind, Wassertemperatur etc. mit eingerechnet werden. Und falls es nicht reichte gibt es in 14 Tagen noch die zweite Sichtung und damit die nächste Chance.

Beetzsee Hänger Esther

 

Ostereier sucht man als Paddler nun mal auf dem Wasser

Die Schokoeier wurden zwar dann doch eher an Land entdeckt, aber der Ansatz war schon richtig. Trainingslager Schwedt stand im Zeichen der Feiertage, denn es heißt Endspurt vor der Qualifikation- Sichtung für das deutsche Nationalteam am 22.04. 2017 in Brandenburg.

So konnte weder schlechtes Wetter, Wind, Regen noch Kälte der guten und motivierten Stimmung was anhaben. Kraftraum, Sprints, Technikeinheiten…     Trainer Paul Zech kannte keinen Feiertagsbonus und forderte noch mal alles. Für Neuzugang Rene ein erster Fingerzeig was auf ihn zukommt und den er tapfer meisterte. Saison 2017 kann kommen, Team Brandenburg ist startklar !

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